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Die Satzung der KAB St. Dionysius Baumberg e.V. PDF Drucken E-Mail

 

Deckblatt Satzung

Inhaltsverzeichnis
(ist nicht Bestandteil der Satzung)
§ 1 Name und Sitz
§ 2 Gemeinnützigkeit
§ 3 Ziele und Aufgaben
§ 4 Mitgliedschaft
§ 5 Ende der Mitgliedschaft
§ 6 Mitgliedsbeitrag
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 8 Mittel
§ 9 Organe
§ 10 Die Jahreshauptversammlung
§ 11 Der Pfarrverbandsausschuss
§ 12 Der Pfarrverbandsvorstand
§ 13 Der/Die Vorsitzende
§ 14 Der/Die stellvertretende Vorsitzende
§ 15 Der Präses
§ 16 Der/DieGeschäftsführer/-in
§ 17 Der/Die Schriftführer/-in
§ 18 Beisitzer/-innen
§ 19 Kassenprüfer/-innen
§ 20 Vertrauensleute
§ 21 Gruppen und Arbeitskreise
§ 22 Auflösung des Pfarrverbandes
§ 23 Inkrafttreten der Satzung

 

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Pfarrverband St. Dionysius Baumberg


Satzung

§ 1 Name und Sitz

(1) Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ist der Zusammenschluss
katholischer, arbeitender Menschen und deren Angehörigen in der Pfarrgemeinde
Sankt Gereon und Dionysius Monheim. Vorwiegend aus der ehemaligen
Pfarrgemeinde Sankt Dionysius Baumberg. . Nachfolgend „Verband“ genannt.

(2) Der Name lautet: „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) St. Dionysius
Baumberg e.V.“.Der Sitz des Verbandes ist Monheim a. Rhein (Ortsteil
Baumberg)

(3) Das Geschäftsjahr des Verbandes ist das Kalenderjahr.

(4) Der Verband soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Langenfeld
eingetragen werden.

§ 2 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verband verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige, mildtätige
und kirchliche Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung, insbesondere
die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern.
Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschhaftliche
Zwecke.

(2) Die Mittel des Verbandes dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet
werden. Es ist dem Verband jedoch gestattet, Spenden an andere gemeinnützige
Institutionen zu leisten. Die Mitglieder erhalten keine Gewinne und keine
anderen Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes. Bei ihrem Ausscheiden oder
Auflösung des Verbandes erhalten sie keinerlei Rückzahlungen. Es darf keine
Person durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zwecke des Verbandes fremd sind
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 3 Ziele und Aufgaben

(1) Als Verband katholischer, arbeitender Menschen will die KAB „Kirche in der
Welt der Arbeit “ und „Stimme des Arbeitnehmers in der Kirche“ sein. Sie ordnet
sich ein in das Apostolat der Gesamtkirche (Vatikanum II, Dekret über das
Apostolat der Laien 23/24).

(2) Die Verbandsmitglieder betrachten es als ihre Aufgabe:

- im gemeinsamen und persönlichen Dienst christliche Lebenshaltung in der
Arbeitnehmerschaft mit Leben zu erfüllen.
- die Arbeitnehmerschaft für ihre Aufgaben in Kirche, Staat und Gesellschaft zu
befähigen;
- Anregungen und Beispiel zu geben zu gegenseitiger Hilfe und gemeinsamen
Aktionen aus christlicher Verantwortung;
- aus der Sicht der Arbeitnehmer mitzuwirken an der gegenwärtigen und zukünftigen
Entwicklung der Gesellschaft
- auf der Grundlage katholischer Soziallehre ihren selbstverantwortlichen Beitrag
zu leisten, die Gesellschaft in einem fortschreitenden Prozess zu verbessern
und gerechter zu gestalten;
- die Interessen der Arbeitnehmerschaft in allen Bereichen des öffentlichen
Lebens zu vertreten.

(3) Die Aufgaben

- Beratung und Vertretung der KAB-Mitglieder in allen Fragen des Arbeits- und
Sozialrechts sowie
- Wahrnehmung der Rechte, die sich für die KAB als Organisation mit berufs- und
sozialpolitischer Zwecksetzung ergeben werden von dem Berufsverband
der KAB im Erzbistum Köln e.V. wahrgenommen.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden, die das religiöse
Ziel und das gesellschaftliche Programm der KAB bejaht und anstrebt sowie die
Satzung anerkennt.

(2) Die Mitglieder dürfen keinem religiösfeindlichem Verein, noch einer Organisation
angehören, die den Grundsätzen nach oder ihrem Verhalten den Bestrebungen
der KAB entgegensteht.

(3) Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Jedes Mitglied
erhält ein Mitgliedsnachweis und das Abzeichen der KAB.

§ 5 Ende der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch:

1.1 Tod
1.2 Austritt
1.3 Ausschluss

(2) Der Austritt ist mit einer Frist von zwei Wochen vor Monatsende zum Monatsende
dem Vorstand mündlich, fernmündlich oder schriftlich bekanntzugeben.

(3) Durch Vorstandsbeschluß kann nach Prüfung der Tatsachen und Anhören
des/der Betroffenen ausgeschlossen werden wer:

3.1 die Ausführungen der ordnungsgemäßen Beschlüsse der KAB verhindert;
3.2 gegen die Bestrebungen des Verbandes arbeitet und Organisationen beitritt,
die der KAB entgegenstehen;
3.3 den Satzungen vorsätzlich zuwider handelt;
3.4 durch unehrenhaftes Verhalten sich der Mitgliedschaft unwürdig macht;
3.5 über sechs Monate mit den Beiträgen im Rückstand bleibt ohne Stundung
erwirkt zu haben.

Der Ausschluß ist dem/der Ausgeschlossenen unter Angabe der Gründe
schriftlich mitzuteilen.

(4) Der/die Ausgeschlossene hat das Recht, innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe,
die Entscheidung des Diözesanverbandes zu beantragen. Nach
Stellungnahme des Diözesanverbandes kann sowohl der/die Ausgeschlossene
als auch der Pfarrverbandsvorstand die Entscheidung des Bundesverbandes
beantragen. Diese Entscheidung ist bindend.

(5) Durch Ausschluß oder Austritt gehen alle Rechte an Einrichtungen und Vermögen
verloren. Dies gilt für alle Verbandsebenen (insbesondere:
Diözesanverband, Bundesverband).

§ 6 Mitgliedsbeitrag

Es ist ein Mitgliedsbeitrag zu leisten. Seine Höhe bestimmt die Jahreshauptversammlung.

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder haben das Recht auf:

- Teilnahme an allen Veranstaltungen des Verbandes;
- in Versammlungen das Wort zu ergreifen;
- Anträge zu stellen;
- bei Abstimmungen und Wahlen mitzuwirken;
- Zustellung der Verbandszeitung;
- Inanspruchnahme der Einrichtungen der KAB; im Rahmen der Richtlinien in der
jeweils gültigen Fassung;
- Teilnahme an den freiwilligen sozialen Hilfs- und Unterstützungseinrichtungen
der KAB im Rahmen der Richtlinien in der jeweils gültigen Fassung;
- Hilfeleistungen durch den Berufsverband der KAB im Erzbistum Köln e.V.,
durch Beratung und die Vertretung vor den Arbeitsgerichten in der ersten
Instanz und den Sozialgerichten in allen Instanzen, nach Maßgabe der
Rechtschutzrichtlinien in der jeweils gültigen Fassung.

(2) Die Mitglieder haben die Pflicht:

- die religiös-sozialen Bestrebungen der KAB nach besten Kräften zu fördern und
im eigenen Leben zu verwirklichen;
- sich am Leben der Pfarrgemeinde und des Verbandes zu beteiligen;
- in apostolischer Gesinnung unter den Arbeitnehmern zu wirken und Mitglieder
für den Verband zu gewinnen;
- bei Wahlen die Rechte der christlichen Arbeitnehmer sichern zu helfen.

§ 8 Mittel

Zur Erfüllung der Aufgaben und Erreichung der Ziele dienen insbesondere folgende
Mittel:

1. Bildungsveranstaltungen, Seminare, religiöse Veranstaltungen, Einkehrtage;
2. gesellige Veranstaltungen;
3. gewissenhafte Ausführung der Beschlüsse auf allen Verbandsebenen;
4. Verbindung mit den Nachbarverbänden der KAB sowie anderen kirchlichen
und öffentlichen Organisationen und Einrichtungen;
5. Schrifttum und die Zeitung des Bundesverbandes der KAB;
6. die Einrichtungen der KAB auf Diözesanebene, sowie auf der Ebene des
Bundesverbandes.

§ 9 Organe

Organe des Verbandes sind:

1. die Jahreshauptversammlung
2. der Pfarrverbandsausschuss
3. der Pfarrverbandsvorstand

§ 10 Die Jahreshauptversammlung

(1) Die Jahreshauptversammlung muß in den ersten drei Monaten eines jeden
Jahres, mit Bekanntgabe der Tagesordnung, vom Vorstand einberufen werden.
Die Einladung muss mindestens 14 Tage vorher in Schriftform erfolgen.
Die Jahreshauptversammlung wird in der Regel vom Vorsitzenden geleitet.
(2) Auf Verlangen des Vorstandes, des Ausschusses oder 1/3 der Mitglieder
muss eine außerordentliche Jahreshauptversammlung innerhalb eines Monates
einberufen werden.
(3) Nur die Mitglieder haben das aktive und passive Wahlrecht.
(4) Die satzungsgemäß einberufene Jahreshauptversammlung ist mit den erschienenen
Mitgliedern beschlussfähig. Dies gilt nicht für Beschlüsse nach Absatz 6.
(5) Die Jahreshauptversammlung wird parlamentarisch geleitet. Die Wahlen sind
als Stimmzettelwahlen durchzuführen. Bei nur einem Vorschlag kann die Wahl
durch Handaufheben erfolgen, sofern kein Widerspruch erfolgt. Bei
Stimmengleichheit entscheidet nach Stichwahl das Los.
(6) Beschlüsse über die Satzung oder Auflösung des Verbandes sind mit 2/3 der
Mitglieder gültig.
Ist eine Jahreshauptversammlung wegen des minderen Besuches nicht beschlussfähig,
so soll innerhalb von 6 Wochen eine zweite einberufen werden, die dann mit den
anwesenden Mitgliedern beschlussfähig ist.
(7) Der Jahreshauptversammlung obliegt:

7.1 Die Entgegennahme des Jahresberichtes (nach dem Kalenderjahr).
7.2 Die Festsetzung des Mitglieder-Beitrages in Anlehnung an den Beitrag des
Diözesan- und Bundesverbandes und Beschlussfassung über das Vermögen
des Verbandes.
7.3 Beschlussfassung über Anträge, die wenigstens acht Tage vor der Jahreshaupt-
versammlung beim Vorsitzenden schriftlich vorliegen müssen.
7.4 Änderungen der Satzung.
7.5 Wahl des Vorstandes, der Kassenprüfer (die nicht Mitglieder des Vorstandes
sein dürfen), der Bannerabordnungen und der Delegierten.
7.6 Die Entscheidung über die Auflösung des Verbandes.

(8) Über die in der Versammlung gefaßten Beschlüsse ist eine Niederschrift zu fertigen.
Diese ist von dem/der Versammlungsleiter/-in und dem/der Protokollführer/-in zu
unterschreiben. Jedes Verbandsmitglied ist berechtigt die Niederschrift einzusehen.

§ 11 Der Pfarrverbandsausschuss

(1) Der Ausschuß besteht aus den in § 12 genannten Vorstandsmitgliedern und
den Vertrauensleuten.
(2) Er hat die Aufgabe:

- zu wichtigen, die KAB berührenden Fragen Stellung zu nehmen;
- die Bildungsarbeit zu beraten und durchzuführen;
- neue Mitglieder zu werben.

(3) Der Ausschuß tritt mindestens einmal im Jahr zusammen.

§ 12 Der Pfarrverbandsvorstand

(1) Der Vorstand besteht aus:

1.1 dem/der Vorsitzenden;
1.2 dem/der stellvertretenden Vorsitzenden;
1.3 dem Präses;
1.4 dem/der Geschäftsführer/-in;
1.5 dem/der Schriftführer/-in;
1.6 vier Beisitzern;
1.7 den Sprechern/Sprecherinnen der Gemeinschaften und Gruppen.

(2) Vertretungsberechtigt nach § 26 BGB sind die/der Vorsitzende, die/der stv.
Vorsitzende und die/der Geschäftsführer/-in; davon ist jede(r) für sich allein
vertretungsberechtigt.
(3) Alle Mitglieder des Vorstandes außer dem Präses, werden von der Jahreshaupt-
versammlung auf 4 (vier) Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Arbeit
endet mit der Wahl des neuen Vorstandes. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes
während der Amtsdauer aus, so kann der Vorstand bis zu nächsten Jahreshaupt-
versammlung einen Vertreter/eine Vertreterin benennen.
(4) Der Vorstand tritt in regelmäßigen Abständen zusammen. Die Vorstandssitzung
kann auch mit der Ausschußsitzung zusammenfallen. Sie muss anberaumt
werden, wenn 1/3 der Vorstandsmitglieder es verlangen.
(5) Dem Vorstand obliegt:

5.1 Erreichung der Ziele der KAB;
5.2 die Geschäftsführung des Verbandes;
5.3 die Verwaltung des Vermögens;
5.4 die Vorbereitung und Durchführung der Jahreshauptversammlung und
deren Beschlüsse;
5.5 die Berufung von Vertrauensleuten;
5.6 die Bestätigung von sich bildenden Gruppen und deren Leiter/-innen;
5.7 die Bildung von Arbeitskreisen und Kommissionen zur Durchführung seiner
Aufgaben
5.8 die Aufnahme und der Ausschluß von Mitgliedern.

§ 13 Die/Der Vorsitzende

Die/Der Vorsitzende leitet den Verband nach innen und vertritt ihn nach außen.
Sie/Er ist hierbei an die Beschlüsse der Organe des Verbandes gebunden. In
den Versammlungen und Sitzungen führt sie/er den Vorsitz.

§ 14 Die/Der stellvertretende Vorsitzende

Die/Der stellvertretende Vorsitzende übernimmt in Absprache und bei Abwesenheit
die Aufgaben der/des Vorsitzenden.

§ 15 Der Präses

(1) Der Präses wird durch die Mitglieder im Rahmen einer Jahreshauptversammlung
für die Dauer von 8 (acht) Jahren gewählt und soweit es sich nicht um
den jeweiligen Orts- Seelsorgebereichspfarrer handelt, diesem zur Ernennung
vorgeschlagen. Wiederwahl ist zulässig.
(2) Dem Präses obliegt:

- die seelsorgliche Leitung;
- die besondere Verantwortung für die religiöse Bildungsarbeit;
- die Zusammenarbeit mit den Verbandspräsides benachbarter KAB Gruppen;
- die Aufnahme und Unterhaltung der Beziehungen zum Klerus im Nahbereich
der Pfarre, um dadurch die Unterstützung für die Ziele der KAB zu erreichen.

§ 16 Die/Der Geschäftsführer/-in

(1) Die/Der Geschäftsführer/-in führt die Kassengeschäfte des Verbandes nach
den Beschlüssen des Vorstandes. Sie/Er führt die Mitgliederkartei, nimmt die
Abrechnungen mit den Vertrauensleuten vor und besorgt die Überweisung der
Beiträge an den westdeutschen Verband.
(2) Sofern der Verband über Sachvermögen verfügt, führt die/der Geschäftsführer/-in
das Inventarverzeichnis.

§ 17 Die/Der Schriftführer/-in

(1) Der/Dem Schriftführer/-in obliegt die Anfertigung von Niederschriften über
Sitzungen des Vorstandes, des Ausschusses sowie der Jahreshauptversammlung.
Außerdem soll sie/er besondere Ereignisse im Verband derart zur Niederschrift
bringen, dass sich danach eine Chronik anfertigen läßt.
(2) Die/Der Schriftführer/-in ordnet und leitet die Öffentlichkeitsarbeit nach Maßgabe
des Vorstandes.

§ 18 Beisitzer/-innen

Die Beisitzer/-innen unterstützen den Vorstand in seiner Arbeit, sie können mit
Sonderaufgaben betraut werden.

§ 19 Kassenprüfer/-innen

(1) Die zwei Kassenprüfer/-innen, die nicht Mitglied des Vorstandes sein dürfen,
haben die Verpflichtung, wenigstens einmal im Jahr die Kassenführung und die
Mitgliederlisten des Verbandes zu prüfen und der Jahreshauptversammlung
Bericht zu erstatten.
(2) Die Kassenprüfer/-innen werden in der Jahreshauptversammlung für die
Dauer von einem Jahr gewählt. Wiederwahl ist möglich.

§ 20 Vertrauensleute

(1) Die Vertrauensleute sind die besonderen Träger des Apostolats. Sie sind
Mittler zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand. Von ihrer Tätigkeit hängt die
Lebendigkeit des Verbandes weitgehend ab.
(2) Insbesondere haben sie die Aufgaben:

- mit den Mitgliedern ihres Bezirkes einen lebendigen Kontakt zu pflegen;
- den Beitrag regelmäßig einzuholen und mit dem/der Geschäftsführer/-in abzurechnen;
- die Sitzungen des Ausschusses zu besuchen;
- für den Besuch der Veranstaltungen zu werben;
- neue Mitglieder zu gewinnen.

§ 21 Gruppen und Arbeitskreise

Für besondere Aufgaben können Gruppen oder Arbeitskreise gebildet werden,
die der Zustimmung des Vorstandes bedürfen. Dieser kann auch ihre Auflösung
verfügen.

§ 22 Auflösung des Verbandes

(1) Die Auflösung des Verbandes vollzieht sich nach den Bestimmungen des
§10, Absatz 6. Die Liquidation erfolgt durch die zur Außenvertretung berechtigten
Vorstandsmitglieder gem. §12(2), in vertretungsberechtigter Zahl.
(2) Sofern bei der Auflösung oder Aufhebung des Verbandes oder bei Wegfall
seines bisherigen Zweckes Aktivvermögen vorhanden ist, fällt dieses an den
Diözesanverband der KAB mit der Auflage, es ausschließlich für gemeinnützige,
mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne der Arbeitnehmerseelsorge zu
verwenden.

§ 23 Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung tritt mit dem Eintrag in das Vereinsregister in Kraft und ist unverzüglich
dem Diözesanverband zur Kenntnis zu geben. Tag der Errichtung ist der
25. Oktober 1996

-Ende-

Anmerkung: Das kursiv Geschrieben in § 2 und § 15 und das gestrichene in § 15,
entsprechen der Satzungsänderung vom 29.01.2000.
Anpassung an die Veränderungen innerhalb der verbandlichen Ebenen der KAB oberhalb
des Ortsverbandes.
Beschlossen in der JHV am 22. 01.2011